Iran hat eine sechstägige Staatsbeerdigung für den Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei begonnen, knapp vier Monate nach seinem Tod bei US-israelischen Luftangriffen am 28. Februar. Hunderttausende Trauernde versammelten sich in Teheran.
Iran begann am Freitag eine Woche voller Massentrauerfeiern für den verstorbenen Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei, der im Februar durch US- und israelische Bomben getötet wurde. Geistliche, Würdenträger und ausländische Delegierte
Russland hat seinen größten Luftangriff auf Kiew seit Kriegsbeginn gestartet und dabei eine Rekordzahl an Raketen und Drohnen eingesetzt, bei dem mindestens 21 Menschen getötet und Wohngebäude in der Hauptstadt getroffen wurden.
Rettungskräfte in Venezuela haben ein dreijähriges Kind sechs Tage nach einer Reihe verheerender Erdbeben an der Nordküste des Landes lebend aus den Trümmern gezogen. Die offizielle Todeszahl liegt bei über 1.900.
Eine Reihe schwerer Erdbeben erschütterte Venezuela am 24. Juni und forderte mindestens 920 Todesopfer sowie Tausende Verletzte – die schlimmste Naturkatastrophe des Landes seit Jahrzehnten. Die Beben der Stärke 7,3 und 6,8 trafen die Nordküste.
Der Iran hat als Vergeltung für US-Luftangriffe Raketen- und Drohnenangriffe auf Bahrein und Kuwait gestartet und den Golfkonflikt damit ausgeweitet. Teheran droht zudem mit dem Abbruch aller Atomverhandlungen.
Der Iran hat als Vergeltung für amerikanische Luftangriffe auf iranische Stellungen Raketenangriffe auf Bahrain und Kuwait gestartet und damit den Konflikt am Persischen Golf drastisch verschärft. Teheran drohte zudem mit dem Ausstieg aus den Atomverhandlungen.
Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten am 24. Juni die Nordküste Venezuelas. Mindestens 920 Menschen starben, Hunderte werden noch unter Trümmern vermisst. Internationale Rettungsteams aus 20 Ländern sind im Einsatz.
Die Zahl der Todesopfer nach den beiden Erdbeben am 25. Juni in Venezuela ist auf über 920 gestiegen, mehr als 4.500 Menschen wurden verletzt und 49.000 werden vermisst. Internationale Rettungsteams beteiligen sich an der Suche.
Ein seltenes Doppelbeben erschütterte am Mittwochabend Venezuela und forderte mindestens 188 Tote sowie über 1500 Verletzte. Die Beben der Stärke 7,3 und 7,0 trafen die Küstenregion nahe La Guaira und die Hauptstadt Caracas.