Das US-Militär hat am Mittwoch eine schwere Welle von Luftangriffen gegen iranische Militärziele gestartet, als Vergeltung für einen iranischen Ballistiken-Raketenangriff auf amerikanische Stützpunkte im Nahen Osten.
Das US-Militär griff Iran am frühen Mittwoch an, nachdem Teheran drei Schiffe in der Straße von Hormus attackiert hatte. Washington entzog Iran zudem die Möglichkeit, Rohöl offen auf dem Weltmarkt zu verkaufen.
Der Verdächtige des tödlichen Anschlags auf die Berliner Pride wurde von der Polizei erschossen. Eine Frau starb, 29 weitere wurden verletzt, als ein Lieferwagen nahe dem Brandenburger Tor in eine Menschenmenge fuhr.
Mindestens eine Tote und 29 Verletzte, als ein Auto in eine Menschenmenge auf der Berliner Pride raste. Die Polizei identifizierte den Tatverdächtigen als 21-Jährigen mit Verbindungen zu islamistischen Gruppen.
Präsident Donald Trump verschärft den US-iranischen Konflikt und warnt, die USA würden für jeden Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran zerstören. Die Drohung erfolgt, während die Ölpreise steigen.
Die Ölpreise sind am Freitag über 95 Dollar pro Barrel gestiegen, nachdem die Biden-Regierung die Aussichten für Iran-Diplomatie herunterspielte und eine zweite wichtige Handelsroute gestört wurde. Außenminister Marco Rubio erklärte, der Iran sei nicht verhandlungsbereit.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte vor dem Kongress aus, der Irankrieg habe Amerika bisher 37,5 Milliarden Dollar gekostet, während das Pentagon weitere Milliarden fordert. Die Anhörung wurde mehrmals von Protesten unterbrochen.
Die Ölpreise stiegen am Mittwoch um fast fünf Prozent, wobei Brent-Rohöl erstmals seit sechs Wochen die Marke von 95 Dollar je Barrel überschritt, nachdem der Iran-USA-Konflikt die Straße von Hormus und die Bab-el-Mandeb-Straße beeinträchtigt hatte.
Die USA haben in der zehnten Nacht in Folge Ziele im Iran bombardiert, darunter Brücken und einen Hafenturm. Das Pentagon bestätigte den Tod eines dritten US-Soldaten.