El Niño ist offiziell da, und die Wetterdienste warnen, dass dieses Ereignis eines der stärksten werden könnte. Es bedroht die weltweite Nahrungsmittelproduktion und treibt die Temperaturen in die Höhe. Australien hat das El-Niño-Muster bestätigt.
Das australische Wetteramt warnte, dass ein El-Niño-Wetterphänomen im tropischen Pazifik entstanden ist und sich zu einem der stärksten seit 70 Jahren entwickeln könnte, was Ernten und Wasserversorgung bedroht.
Australien hat das aktuelle El-Niño-Ereignis zum stärksten seit Jahrzehnten erklärt. Dies hat weitreichende Folgen für das globale Wetter. Jugend- und Advocacy-Gruppen verklagen die kanadische Regierung wegen Klimapolitik.
Ein tödlicher Taifun ist nach seinem Durchzug über die Philippinen in Vietnam auf Land getroffen und hat weitreichende Schäden und Verletzte verursacht. Indiens Wetterdienst prognostiziert derweil einen moderaten bis starken El Niño.
Ein starkes Sturmsystem hat in dieser Woche große Tornados im Zentrum der USA ausgelöst, am schlimmsten traf es Illinois. Es gab mehrere Todesopfer, Häuser wurden zerstört.
Der vergangene Monat war laut EU-Wissenschaftlern der zweitwärmste Mai seit Aufzeichnungsbeginn, während der Klimawandel weiterhin extreme Wetterereignisse antreibt. In Indonesien haben tödliche Überschwemmungen und Erdrutsche mindestens sieben Prozent der seltenen Tapanuli-Orang-Utans ausgelöscht.
Die NOAA hat offiziell El-Niño-Bedingungen im Pazifik ausgerufen. Die Wahrscheinlichkeit eines sehr starken El Niño im Winter 2026/27 liegt bei 63 Prozent. Die Warnung weckt Sorgen vor globalen Wetterextremen.
Der Mai 2026 war der zweitwärmste Mai weltweit, bestätigten EU-Wissenschaftler, während im Pazifik offiziell ein El-Niño-Ereignis ausbrach. Meteorologen warnen vor den Auswirkungen des als chaotisch beschriebenen Klimaphänomens.
Das arktische Meereis erreichte 2026 das niedrigste jemals gemessene Wintermaximum mit einem jährlichen Spitzenwert von nur 13,76 Millionen Quadratkilometern am 13. März, so das US-amerikanische Nationale Schnee- und Eis-Datenzentrum.
Satellitendaten der NASA aus dem Landsat-Programm zeigen, dass sich Mangrovenwälder nach jahrzehntelangem Rückgang jetzt weltweit ausdehnen, so eine umfassende Studie zur globalen Mangrovenausdehnung von 1984 bis heute.