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Mai war zweitwärmster Mai aller Zeiten – El Niño offiziell im Pazifik ausgebrochen

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Mai 2026: zweitwärmster Mai aller Zeiten – El Niño ist da

Der Mai 2026 war der zweitwärmste Mai weltweit, bestätigten EU-Wissenschaftler des Copernicus-Klimawandeldienstes am Donnerstag. Die Daten kommen, während Meteorologen bekannt gaben, dass sich im Pazifischen Ozean offiziell ein El-Niño-Ereignis gebildet hat. Wissenschaftler bezeichnen El Niño als chaotischen Klimafaktor der Natur und warnen, dass er sich in einem bereits erwärmten Pazifik gebildet hat und voraussichtlich historische Stärke erreichen wird, wodurch die Auswirkungen des Klimawandels verstärkt werden.

Extremwetter verwüstet Tierwelt: Orang-Utans schwer getroffen

Vier Tage extremen Regens töteten 7 % der seltensten Orang-Utans der Welt, wie eine neue Studie ergab. Durch den Klimawandel verursachte Wetterereignisse treiben die bereits gefährdeten Orang-Utan-Populationen in Richtung Aussterben, warnten Forscher. Die sintflutartigen Regenfälle zerstörten Lebensräume und Nahrungsquellen in den verbliebenen Waldhochburgen der Primaten und verdeutlichen, wie selbst kurzfristige Extremwetterereignisse katastrophale Auswirkungen auf gefährdete Arten haben können.

Indonesien bereitet sich auf Waldbrände vor – Trockenzeit steht bevor

Indonesien bereitet sich auf steigende Waldbrandrisiken durch die bevorstehende Trockenzeit vor, teilte die Wetterbehörde des Landes mit. Die El-Niño-Bedingungen werden voraussichtlich die Dürre in ganz Südostasien verschärfen und die Wahrscheinlichkeit schwerer Brandsaisons erhöhen, ähnlich denen, die die Region in den vergangenen Jahren in Dunst gehüllt haben. US-Pastoren predigen zudem Umweltschutz, während die Trump-Regierung weiterhin Umweltauflagen zurücknimmt.

Source: daily8news