Der südkoreanische Chip-Hersteller SK Hynix brachte 26,5 Milliarden Dollar bei seinem US-Börsengang an der Nasdaq ein – der größte Debüt eines ausländischen Unternehmens, vor Alibaba im Jahr 2014.
Die Ölpreise stiegen am Mittwoch um über 6%, nachdem Präsident Trump die Waffenruhe mit Iran für 'beendet' erklärte und eine zweite Nacht mit Angriffen auf iranische Ziele begann. Brent-Rohöl stieg um 3,94 $ auf 78,10 $ pro Barrel.
Die globalen Ölpreise schossen am Mittwoch auf über 95 Dollar pro Barrel, nachdem Iran als Vergeltung für US-Luftangriffe Handelstanker nahe der Straße von Hormus angegriffen hatte und damit die Angst vor einer Angebotskrise neu entfachte.
Das US-Handelsdefizit weitete sich im Mai aus, da die Wareneinfuhren einen Rekordwert erreichten. Amazon plant eine Anleiheemission von 25 Milliarden Dollar, und Big-Tech-Rechenzentren treiben die Energiekosten in die Höhe.
Die US-Wirtschaft hat im Juni 2026 nur 57.000 Arbeitsplätze geschaffen, weit unter dem Dow-Jones-Konsens von 115.000 und ein Zeichen für eine starke Verlangsamung des Arbeitsmarkt-Wachstums. Das Bureau of Labor Statistics revidierte auch die Vormonate nach unten.
Meta Platforms baut ein Cloud-Infrastrukturgeschäft auf, um Zugang zu seinen überschüssigen KI-Rechenleistungen und Modellen zu verkaufen und damit Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud direkt herauszufordern.
Der Handel zwischen der EU und den USA erreichte 2026 trotz anhaltender Zollstreitigkeiten ein Rekordhoch. Der effektive US-Zollsatz stieg unter Trump auf 11,7 Prozent.
Die US-Wirtschaft schuf im Juni nur 57.000 neue Stellen und blieb damit weit unter den Erwartungen, während die Arbeitslosenquote leicht auf 4,2 % sank. Die Beschäftigungszuwächse der beiden Vormonate wurden nach unten korrigiert, was auf eine
Die US-Wirtschaft schuf im Juni nur 57.000 Arbeitsplätze – weit weniger als die von Ökonomen erwarteten 100.000 – und signalisiert damit eine mögliche Abkühlung des Arbeitsmarktes. Die Arbeitslosenquote fiel auf 4,2 %, aber die schwachen Zahlen deuten auf eine raschere Abschwächung hin.
Die Trump-Administration hat es abgelehnt, das US-Mexiko-Kanada-Abkommen um 16 Jahre zu verlängern. Ein hochrangiger US-Beamter bestätigte dies und begründete den Schritt mit Nachbesserungsbedarf.