Parteiübergreifende Kritik wächst
Trump sah sich von beiden Seiten für seinen Umgang mit den Iran-Verhandlungen kritisiert. Senator Tom Cotton, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses und lange der oberste Iran-Hardliner, fand sich zwischen Unterstützung für einen republikanischen Präsidenten und seiner eigenen Position gefangen. Politico berichtete, Vances öffentliche Rolle sei ein politisches Wagnis.
Sorgen der Republikaner vor den Zwischenwahlen
Republikanische Strategen äußerten Bedenken, dass Trumps Ansatz die Wahlchancen der Partei schädigen könnte. „Die Republikaner fürchten, Trump schade ihren Chancen. Er versteht nicht, warum“, so Politico. Das Weiße Haus plante zudem Treffen zu KI und Kinderschutz, ein Zeichen für breitere politische Initiativen jenseits der Außenpolitik.
Personalwechsel in Justiz und Geheimdiensten
Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard strebte an ihrem ersten Tag große Kürzungen an. Ein Bundesrichter gab grünes Licht für die Herausgabe von Joe Bidens Audio-Dateien an die Heritage Foundation. Staatsanwälte in Manhattan, die einen Trump-Loyalisten fürchteten, bekamen stattdessen einen der Ihren als neuen US-Anwalt.