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IWF warnt vor globalem Wachstum von nur 3 % – Iran-Krieg und Inflation belasten Weltwirtschaft

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IWF senkt Wachstumsprognose

Der Internationale Währungsfonds prognostizierte, dass das globale Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf nur 3 Prozent verlangsamt wird, bedingt durch stark gestiegene Rohstoffpreise im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt und hartnäckige Inflation. Die revidierte Prognose stellt eine deutliche Abwärtskorrektur gegenüber früheren Schätzungen dar und signalisiert die bisher breitesten wirtschaftlichen Auswirkungen des anhaltenden Krieges im Nahen Osten.

US-Handelsdefizit weitet sich aus

Das US-Handelsdefizit erreichte im Mai den höchsten Stand seit über einem Jahr, angetrieben durch Rekordimporte von Gütern wie Pharmazeutika und Rechenzentrumsausrüstung. Das wachsende Defizit kommt zu einer Zeit, in der die Handelspolitik der Trump-Administration Unsicherheit schafft – die USA erneuerten das USMCA nicht und drohen Europa mit 100-prozentigen Zöllen aufgrund digitaler Dienstleistungssteuern.

Ölmärkte in Aufruhr

Die Ölpreise stiegen nach dem jüngsten Schlagabtausch zwischen den USA und Iran. Die Straße von Hormus bleibt eine kritische Schwachstelle für die globalen Energiemärkte. Während die Verbraucherstimmung nach einem Einbruch zu Beginn des Jahres eine vorläufige Verbesserung gezeigt hat, könnte die Benzinachfrage nicht vollständig zurückkehren, da Autofahrer aufgrund anhaltend hoher Zapfsäulenpreise sparsamere Gewohnheiten annehmen.

Source: Daily8News