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Telemundo-Führungskraft unter den sieben Todesopfern bei Hubschrauberabsturz in Kenia

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Der Absturz

Sieben Menschen starben, als ein Hubschrauber am Fuße des Mount Ololokwe im Norden Kenias abstürzte. Kenianische Beamte bestätigten, dass die Maschine in einem abgelegenen Gebiet des Samburu County niederging. Rettungsteams erreichten die Absturzstelle, fanden aber keine Überlebenden. Die Absturzursache ist noch unbekannt.

An Bord befanden sich unter anderem eine Führungskraft von Telemundo und fünf US-Bürger. Telemundo ist ein großes spanischsprachiges Fernsehnetzwerk mit Sitz in den USA. Die Führungskraft war laut Berichten geschäftlich unterwegs. Die kenianischen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet.

Die Opfer

Die Behörden haben nicht alle Namen der Opfer veröffentlicht. Sie bestätigten, dass fünf der sieben Insassen US-Bürger waren. Die Telemundo-Führungskraft war unter den Toten. Die beiden anderen Opfer wurden nicht öffentlich identifiziert. Die Familien wurden benachrichtigt.

Der Mount Ololokwe ist eine abgelegene und raue Region, bekannt für Wildtiere und Tourismus. Die Infrastruktur ist begrenzt, die Straßen sind schlecht. Hubschrauber sind dort das schnellste Fortbewegungsmittel. Luftfahrtexperten warnen vor den Gefahren des Geländes, besonders bei wechselhaftem Wetter.

Was als Nächstes passiert

Die kenianische Luftfahrtbehörde leitet die Untersuchung. Sie wird das Wrack untersuchen und Wartungsunterlagen prüfen. Auch die Wetterbedingungen zum Zeitpunkt des Absturzes werden analysiert. Ein vollständiger Bericht könnte Monate dauern.

Der Absturz lenkt die Aufmerksamkeit auf die Sicherheit von Hubschrauberflügen in Ostafrika. Ähnliche Unfälle gab es in der Region in den letzten Jahren. Betreiber stehen unter wachsendem Druck, Sicherheitsstandards zu verbessern. Der Fokus liegt nun auf der Unterstützung der Familien der Opfer.

Quelle: NBC News